Eine Fortsetzung der Zeichentrickserie „Captain Future“ (40 Folgen, deutsche Fassung ZDF 1980) als Realverfilmung mit KI. Sie setzt dort an, wo die Serie endet: Mit den Schlafkapseln auf dem Planeten Ar ist auch der Diktator von Deneb erwacht. Zuerst entsteht ein Trailer von einer Minute als Technikprobe, danach neue Folgen.
Ein Fan-Projekt – keine offizielle Produktion
- Privat und nicht kommerziell: keine Werbung, kein Verkauf, keine Spenden, keine Bezahlinhalte.
- Keine Verbindung zu den Rechteinhabern von Captain Future.
- Figuren, Bilder, Musik und Stimmen gehören den jeweiligen Rechteinhabern.
- Alles, was mit KI entsteht, ist als KI-Inhalt gekennzeichnet.
Leitlinien
Vier Regeln, an denen sich jede Einstellung, jede Zeile und jeder Ton messen lassen muss:
Treu zum Original
Figuren, Aussehen, Namen und Umgangston wie in der deutschen Fassung. Alle siezen den Captain, Otto heißt Otto.
Die Stimmen der deutschen Fassung
Wie sich jemand mitteilt, muss passen: Tempo, Tonfall und Wortwahl. Der Klang wird auf heute gemastert.
Realfilm statt Zeichentrick
4K im Format 16:9, im Look eines Science-Fiction-Films der 70er, aber in heutiger Bildqualität.
Neue Geschichten
Ein eigenes Drehbuch statt eines Zusammenschnitts. Originaltöne kommen nur als Anker vor.
Missionsplan
Wo das Projekt steht und was als Nächstes kommt. Neuigkeiten zu jedem Schritt stehen im Dev-Log.
- Erledigt
Idee und Leitlinien
Worum es geht, wo die Geschichte ansetzt und woran sich alles messen lassen muss.
- Läuft
Trailer als Technikprobe
Eine Minute Realfilm-Look. Die erste Fassung steht, jetzt wird ausgewertet.
- Geplant
Drehbuch der ersten Folge
Eine neue Geschichte, erzählt im Ton der deutschen Fassung.
- Geplant
Figuren und Stimmen festlegen
Aussehen und Sprechweise jeder Figur verbindlich machen, damit sie in jeder Einstellung gleich bleibt.
- Geplant
Erste Folge
Produktion, Schnitt, Ton, Veröffentlichung mit KI-Kennzeichnung.
- Idee
Serie oder Film
Je nach Resonanz weitere Folgen oder ein zusammenhängender Film.
Das Original
Captain Future geht auf die Pulp-Romane von Edmond Hamilton zurück, die ab 1940 in den USA erschienen. Toei Animation machte daraus eine Zeichentrickserie mit 52 Folgen, gesendet 1978 und 1979 in Japan. Das ZDF zeigte ab dem 27. September 1980 eine deutsche Fassung mit 40 Folgen und eigener Musik von Christian Bruhn.
Diese deutsche Fassung ist der Maßstab für das Fan-Projekt: ihre Figuren, ihre Namen, ihr Umgangston. Alle Folgen mit Inhalt und Fassungen stehen im Episodenguide, die wichtigsten Figuren und Begriffe im Lexikon.
Wer dahintersteht
Idee und Konzept stammen von Alexander Müller. Er setzt das Projekt derzeit allein um, alles entsteht lokal auf seinem eigenen Rechner. Beraten wird er von Patrick.
Damit aus dem Trailer Folgen werden, braucht das Projekt Mitstreiter – für Drehbuch, Kanon, Stimmen, Bild, Ton und Community. Welche Rollen offen sind, steht unter Mitmachen.
Was noch möglich wäre
Neben der Fortsetzung wird über ein Remastering der Originalfolgen nachgedacht – und darüber, was in der deutschen Fassung fehlt, im Ton der deutschen Fassung zu ergänzen. Mehr dazu unter Ideen. Was genau fehlt, zeigt der Episodenguide.
Häufige Fragen
Ist cpt-future.de eine offizielle Produktion?
Nein. Es ist ein privates Fan-Projekt ohne Verbindung zu den Rechteinhabern von Captain Future.
Wo setzt die Fortsetzung an?
Dort, wo die Serie endet: Mit den Schlafkapseln auf dem Planeten Ar ist auch der Diktator von Deneb erwacht.
Warum ein Realfilm und kein Zeichentrick?
Die Idee ist, Captain Future so zu zeigen, wie ein Science-Fiction-Film der 70er ausgesehen hätte – aber in heutiger Bildqualität, in 4K und im Format 16:9.
Wird die Originalmusik verwendet?
Musik und Stimmen der deutschen Fassung gehören den Rechteinhabern. Originaltöne kommen im Projekt nur als Anker vor; die Fortsetzung bekommt ein eigenes Drehbuch.